|
»Studieren
zwischen Barock und Moderne«
Der Frohen Botschaft Jesu und dem geistlichen
Erbe Don Boscos verpflichtet, stellt sich die Hochschule mit Forschung
und Lehre in den Dienst der Jugend sowie einer nachhaltigen Entwicklung
in Kirche und Gesellschaft.
Eine geerdete
Theologie,
die wissenschaftlich
fundiert, praxisorientiert und dialogisch ist, kennzeichnet die
Ausrichtung des Studiums in Benediktbeuern. Unser Ziel ist eine
qualifizierte Ausbildung durch
umfassende Einführung in philosophische Grundlagen;
Vermittlung solider Kenntnisse Katholischer
Theologie unter Berücksichtigung ökumenischer, interreligiöser
und internationaler Perspektiven;
Einbeziehung von Human- und Sozialwissenschaften;
theologische Reflexion des gelebten Glaubens in Kirche und Gesellschaft;
Verbindung von Theorie und Praxis durch Zusammenarbeit mit Verbänden
und sozialen Einrichtungen;
Forschungsschwerpunkte in Jugendpastoral, Umweltethik und salesianischer
Spiritualität;
didaktisch qualifizierten Unterricht und interdisziplinäre
Arbeitsweise.
Eine pastorale
Kompetenz
zu vermitteln, ist ein
primäres Ziel der theologischen Ausbildung unserer Hochschule.
Dabei kooperieren wir mit der Katholischen
Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen. Wer bei uns studiert,
kann
personale, soziale und spirituelle Fähigkeiten entwickeln,
die für jede berufliche Arbeit mit Menschen grundlegend sind;
ein Studium der Philosophie und / oder Theologie mit einem Studium
der Sozialen Arbeit verbinden;
begleitend zur sozialpädagogischen Ausbildung eine Zusatzqualifikation
'Religionspädagogik' (ZRP) erwerben;
sich in speziellen Kursangeboten auf eine Aufgabe in der Jugendpastoral
vorbereiten;
sich theologisch-praktische Kompetenzen für den Beruf als Ständiger
Diakon oder für caritative Dienste aneignen;
studienbegleitend praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern
sammeln.
Eine lebendige
Spiritualität
in der pädagogischen
Tradition des Ordensgründers und Jugendseelsorgers Don Bosco
(1815–1888) prägt das Leben am Hochschulort
Benediktbeuern. Erfahrbar wird dieses Erbe
durch Raum für persönliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung
bei der Suche nach Gott;
in einer Grundhaltung christlicher Freude und Zuversicht;
in einem freundlichen und ehrlichen Miteinander;
in wacher Offenheit für die Anliegen aller Hochschulangehörigen;
in der Hochschulgemeinde
als einladender Gemeinschaft vor Ort;
in der Verbindung von Theologie und glaubwürdiger Lebenspraxis;
in der Suche nach zeitgemäßen Formen des geistlichen
Lebens und des sozialen Engagements;
in einem verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung.
Eine persönliche
Atmosphäre
macht den Stil unserer
Hochschule aus. Hier zu studieren, bedeutet
einen Namen zu haben und keine Nummer zu sein;
eine gemeinschaftliche Einbindung und vielfältige Mitgestaltungsmöglichkeiten
des Hochschullebens;
direkte Begegnungen und intensiven Austausch zwischen Studierenden
und Lehrenden aus verschiedenen Nationen;
kleine Seminargruppen mit individueller Betreuung und hoher eigener
Beteiligungsmöglichkeit;
kurze Wege, unbürokratische Verwaltung und gute Arbeitsbedingungen
in barockem Klosterambiente;
effizienten Bibliotheksservice mit moderner Technik und persönlicher
Beratung;
vielfältige Möglichkeiten gemeinsamer Freizeitgestaltung
in einer herrlichen Voralpenlandschaft.
Wir verpflichten uns, Forschung und Lehre
sowie das Miteinander an unserer Hochschule an diesen Leitsätzen
auszurichten und ihre Umsetzung regelmäßig zu überprüfen.
|