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Lebenslauf
1968-1970: Studium Sozialpädagogik KSFH München,
Abt. Benediktbeuern, Abschluss Dipl. Sozialpäd. FH
1968-1970: Studium Philosophie, Benediktbeuern, Abschl. Bak.
Phil.
1970-1971: Internatserzieher im Johannesstift der SDB, Essen
Borbeck
1975-1976: Jugendseelsorger in der Jugendbildungsstätte
der SDB Jünkerath
1976-1979: Studium des Kirchenrechts an der "Università
Pontificia Selesiana", Rom, Abschluss Lic. jur. can., Dr. jur.
can.
1979-1980: Seelsorger in der Jugendbildungsstätte der
SDB Jünkerath
1980-1982: Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Kirchenrecht
(Hubert Socha) an der Theol. Fakultät Trier
seit 1982: Dozent für Kirchenrecht an der Philosophisch
Theologischen Hochschule Benediktbeuern
1984: Ernennung zum Professor für Kirchenrecht
seit 1984: seit 1984 Lehrstuhlinhaber für Kirchenrecht
an der Philosophisch Theologischen Hochschule Benediktbeuern
Veröffentlichungen
Zus. m. Helmut Vordermayer: Gottes Fußspuren werden
in der Welt sichtbar (Homilie fü Kinder), in: Praedica Verbum 100
(1995), 17f.
Zus. m. Helmut Vordermayer: Für ein engagiertes
Christentum (Apg 5,12-16), ebd., 195f.
Zus. m. Helmut Vordermayer: Erster Weihnachtstag:
Familiengottesdienst, in: Gottes Volk. 1. Adv. So. bis Fest der Hl.
Familie, Lesejahr A, Stuttgart 1995, 92-97.
16. Jan. 1995: Montag der 2. Woche i. J., in:
Liturgie konkret 18 (1995), 17.
17. Jan. 1995: hl. Antonius, ebd., 18.
18. Jan. 1995: Mittwoch der 2. Woche, ebd., 19.
Jeder, der glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt
(Joh 11, 17-27), in: Unsere Trauer wandelst Du in Freude, hg. V.
Beate Kowalski, Stuttgart 1996, 119-121.
Hg. zus. m. Ilona Riedel-Spangenberger: Iustitia et
Modestia, FS für Hubert Socha zur Vollendung seines 65.
Lebensjahres, München 1998.
Kinder und Jugendliche in der kirchlichen
Rechtsordnung, ebd., 139-156.
Arbeitsschwerpunkte
Einführung in das katholische Kirchenrecht
Grundlagen der Kirchenverfassung
Hierarchische Organisationsstruktur der Kirche
Strafprozessrecht
Wort und Sakrament in rechtlicher Sicht
Eherecht
Ordensrecht

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