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Ehrendoktor für Benediktbeurer Wissenschaftler

P. Angelus Häußling OSB von der Katholisch-Theologischen Fakultät Fribourg ausgezeichnet

Prof. P. Dr. Angelus Häußling OSB (68), Mönch der Abtei Maria Laach und langjähriger Lehrstuhlinhaber für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern, ist am Mittwoch, 15. November 2000, von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Fribourg/Schweiz mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden.

1932 in Lambrecht/Pfalz geboren, trat Häußling nach dem Abitur 1951 in die Benediktinerabtei Maria Laach ein, wo er am 22. März 1953 die erste Ordensprofeß ablegte. Es folgte ein Studium der Philosophie und der Theologie in Maria Laach und Beuron. Am 27. Juli 1958 wurde er zum Priester geweiht. Von 1961 an setzte Häußling seine Studien an den Universitäten Innsbruck (u. a. bei Karl Rahner) und Salzburg fort. Am 25. März 1965 wurde er in Salzburg zum Doktor der Theologie promoviert. Seit 1968 versieht er das Amt eines Bibliothekars in seinem Heimatkloster.

Nach Lehrtätigkeiten am Liturgischen Institut in Trier sowie an den Hochschulen der Steyler Missionare in St. Augustin und der Redemptoristen in Hennef wurde P. Angelus 1976 zum außerordentlichen Professor für Liturgiewissenschaft und 1980 zum ordentlichen Professor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der PTH Benediktbeuern ernannt. Diese Aufgabe übte er bis zu seiner Entpflichtung im Sommer 2000 aus. In der Zwischenzeit erhaltene Rufe auf Universitätslehrstühle in Mainz (1977) und Bochum (1982) lehnte er ab.

Der Benediktiner Häußling machte sich nicht nur um die liturgische Ausbildung mehrerer Generationen von Salesianern und Laientheologen verdient, sondern übernahm auch Verantwortung für die Kirche auf Bistums- und Bundesebene. Von 1972 bis 1975 gehörte er dem Diözesanrat (als Vorsitzender des Sachausschusses Liturgie) und von 1975 bis 1980 dem Priesterrat der Diözese Trier an. Von Herbst 1986 bis Sommer 1996 fungierte er als Berater der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz.

Das wissenschaftliche Werk von P. Angelus Häußling hat weithin Beachtung gefunden. Unter anderem ist er seit 1967 Mitherausgeber von »Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft« und seit 1975/1978 Mit- bzw. erster Herausgeber der renommierten Fachzeitschrift »Archiv für Liturgiewissenschaft«.

PTH-Pressestelle / 16. November 2000
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»Lebensraum Alpen«

Integrationstag der beiden Benediktbeurer Hochschulen

Am Donnerstag, dem 16. November 2000, findet der diesjährige Integrationstag der Katholischen Stiftungsfachhochschule und der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern statt. Das Thema lautet: »Lebensraum Alpen«, wobei es in erster Linie um »Vorgaben und Aufgaben für sozialpädagogisches und seelsorgliches Handeln im Alpenraum« gehen soll.

Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr im Barocksaal des Klosters mit einer Einführung durch Rektor Prof. P. Dr. Karl Bopp (PTH) und Vizepräsident Prof. P. Dr. Franz Schmid (KSFH). Im Anschluß daran wird in sieben Arbeitskreisen über einzelne Aspekte des Gesamtthemas diskutiert (Umwelt, Tourismus, Heimat, Erlebnispädagogik, Agenda 21, Globalisierung, Südtirol).

Am Nachmittag hält um 14.00 Uhr der Bischof von Innsbruck und ehemalige PTH-Rektor Prof. Dr. Alois Kothgasser das Hauptreferat.

Zum Integrationstag sind nicht nur die Studierenden der beiden Hochschulen, sondern alle Interessierten sehr herzlich eingeladen .

PTH-Pressestelle / 10. November 2000
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Internationale Tagung zur salesianischen Geschichte in Rom

»Significatività e portata sociale dell'Opera Salesiana dal 1880 al 1922«

Um die »Soziale Bedeutung des salesianischen Werkes von 1880 bis 1922« ging es bei einer internationalen historischen Tagung, die vom 31. Oktober bis zum 5. November 2000 im Generalat der Salesianer in Rom stattfand. Veranstalter waren das Salesianische Historische Institut (Istituto Storico Salesiano/ISS) und die Salesianische Geschichtsvereinigung (Associazione Cultori di Storia Salesiana/ACSSA).

Unter den mehr als 100 Teilnehmern befanden sich unter anderem der Kirchenhistoriker Giacomo Martina SJ (Gregoriana), bekannt als Fachmann für Pius IX. und das I. Vatikanum, sowie der Pädagoge Pietro Braido SDB (Universitas Pontificia Salesiana) und der Kirchenhistoriker Francis Desramaut SDB (Facultés catholiques de Lyon), die beide als bedeutende Don-Bosco-Experten gelten. Die Philosophisch-Theologische Hochschule Benediktbeuern war vertreten durch den Religionspädagogen Jacques Schepens SDB und den Kirchenhistoriker Norbert Wolff SDB. Aus Österreich nahm Maria Maul FMA (Vöcklabruck) an der Tagung teil.

Das Programm war dicht gedrängt. In insgesamt 60 Vorträgen wurde die Arbeit der Salesianer, der Don-Bosco-Schwestern und der Salesianischen Mitarbeiter in 21 Ländern Europas, Lateinamerikas, Asiens und Afrikas thematisiert. Der behandelte Zeitraum von 1880 bis 1922 entsprach den letzten Jahren der Wirksamkeit Giovanni Boscos sowie den Amtszeiten seiner Nachfolger in der Leitung des Salesianerordens, Michele Rua (1888–1910) und Paolo Albera (1910–1921), und außerdem der Amtszeit von Caterina Daghero als Oberin der Don-Bosco-Schwestern (1881–1924).

In ihren Eröffnungsreden ermutigten der Generalobere der Salesianer, Juan Edmundo Vecchi, und die stellvertretende Generaloberin der Don-Bosco-Schwestern, Rosalba Perotti, die Anwesenden, sich ernsthaft mit der Geschichte ihrer Gemeinschaften zu befassen. Zum einen gelte es, in Kontakt mit der heutigen Kultur zu treten, die eben auf einem bestimmten Niveau Geschichtsschreibung betreibe. Zum anderen könnten aus der Kenntnis der eigenen Vergangenheit heraus entscheidende Perspektiven für das Handeln in der Zukunft erwachsen.

Zwei Referate thematisierten die salesianische Wirksamkeit in den deutschsprachigen Ländern. Unter dem Titel »Von der Idee zur Aktion. Das Projekt Don Boscos in Deutschland (1883–1921)« beschäftigte N. Wolff sich mit der Vor- und Frühgeschichte der deutschen Salesianer, wobei er besonders heraushob, daß bei der deutschen Don-Bosco-Rezeption der (vermutete) gesellschaftliche Nutzen, den die salesianische Tätigkeit mit sich bringen würde, eine wichtige Rolle spielte. Stanislaw Zimniak SDB vom ISS sprach über »Die Salesianer und das 'Zurück zum wahren Christentum' der Wiener Christen (1903–1921)«.

Trotz des gewaltigen Arbeitspensums bestand unter den Tagungsteilnehmern Einigkeit darüber, daß eine derartige internationale Veranstaltung große Chancen des weltweiten Kennenlernens und Austausches biete und daß dem Leiter des ISS, Francesco Motto SDB, sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern großer Dank für die ausgezeichnete Organisation gebühre.

Am letzten Sitzungstag wurde ein neuer Vorstand der ACSSA gewählt: Vorsitzende ist nun Marifé Núñez Muñoz FMA (Spanien); Sekretär ist S. Zimniak (Polen); weitere Vorstandsmitglieder sind Alfredo Carrara SDB (Brasilien), Matthew Kapplikunnel SDB (Indien), Grazia Loparco FMA (Italien), María Guadalupe Rojas Zamora FMA (Mexiko) und F. Motto (Italien, als Leiter des ISS). Damit sind an der Spitze des Salesianischen Geschichtsvereins sowohl die Don-Bosco-Schwestern wie auch die außereuropäischen Kontinente deutlich stärker repräsentiert als vorher.

Die Tagungsteilnehmer aus Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland und Österreich planen die Gründung einer ACSSA-Regionalgruppe West- und Mitteleuropa. Hintergrund ist die Erfahrung, daß es in diesen Ländern weitere an der salesianischen Geschichte Interessierte (Salesianer, Don-Bosco-Schwestern und Laien) gibt, die besser Englisch als Italienisch verstehen. Ein erstes Treffen ist für 2001 in Brüssel vorgesehen; der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Ansprechpartner für den deutschen Bereich ist vorerst P. Norbert Wolff, Don-Bosco-Straße 1, 83671 Benediktbeuern, presse@pth-bb.de.

Unter den zahlreichen Büchern, die während der Tagung vorgestellt wurden, verdient eines besonders hervorgehoben zu werden: Morand WIRTH, Da Don Bosco ai nostri giorni. Tra storia e nuove sfide (= Studi di spiritualità 11), Rom (LAS) 2000. Der ehemalige Salesianerprovinzial von Lyon gibt hier auf 600 Seiten einen Überblick über die Geschichte Don Boscos und der von ihm gegründeten Gemeinschaften. Dabei arbeitet er auch die allerneueste Literatur mit ein, so daß das Buch für jeden, der sich mit salesianischer Geschichte befaßt, eine äußerst wichtige Informationsquelle darstellt.

PTH-Pressestelle / 10. November 2000
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»Ohne Bindung in Verbindung bleiben«

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Martin Lechner

Dr. Martin Lechner, Leiter des Jugendpastoralinstituts Don Bosco und neuernannter Professor für Jugendpastoral an der PTH Benediktbeuern, hält am Montag, dem 30. Oktober 2000, um 16.00 Uhr im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern seine Antrittsvorlesung zum Thema: »Ohne Bindung in Verbindung bleiben. Orientierungsversuch zur Begegnung von Jugend und Kirche«. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

PTH-Pressestelle / 28. Oktober 2000
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Bischof Belo kommt nach Benediktbeuern

Begegnung im Barocksaal des Klosters

Nachdem er aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Pfingstfestival nach Benediktbeuern kommen konnte, stattet der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1996, Bischof Carlos Filipe Ximenes Belo, am 26. Oktober 2000 der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos einen Besuch ab.

Der 1948 geborene Belo, der dem Salesianerorden angehört, erhielt seine theologische Ausbildung unter anderem an der Universitas Pontificia Salesiana in Rom, wo der spätere Benediktbeurer Rektor und heutige Innsbrucker Bischof Alois Kothgasser zu seinen Lehrern zählte. 1983 zum Apostolischen Administrator von Dili auf Osttimor ernannt, empfing Belo 1988 die Bischofsweihe. Den Nobelpreis erhielt er wegen seines aus der pastoralen Arbeit erwachsenen gewaltlosen Engagements für die Menschnerechte.

Am Donnerstag, dem 26. Oktober 2000, findet von 11.00 bis 12.00 Uhr im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern eine Begegnung mit Belo statt. Nach einer Begrüßung durch den Rektor der PTH, Prof. P. Dr. Karl Bopp, und durch den Vorsitzenden des Studentischen Konvents, Sebastian Bugl, wird P. Dr. h. c. Karl Oerder von der salesianischen Missionsprokur in Bonn zunächst eine allgemeine Einführung in die Situation in Osttimor geben. Das anschließende Gespräch mit dem Bischof wird von Diakon Stefan Oster moderiert.

PTH-Pressestelle / 20. Oktober 2000
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Dr. Martin Lechner wird Jugendpastoral-Professor

Einziger Lehrstuhl dieser Art in Deutschland


Prof. Dr. Martin Lechner
(Foto: Obermaier, Penzberg)

Seit Beginn des Wintersemesters 2000/01 verfügt die Philosophisch-Theologische Hochschule (PTH) der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern über eine Professur für Jugendpastoral. Inhaber des bundesweit einzigartigen Lehrstuhls ist Dr. Martin Lechner (49), der am 14. Oktober 2000 aus den Händen von Salesianerprovinzial P. Herbert Bihlmayer die Ernennungsurkunde erhalten hat.

Der 1951 in Monheim-Warching (Lkr. Donau-Ries) geborene Vater von drei Kindern studierte von 1971 bis 1975 in Benediktbeuern Sozialpädagogik und Theologie, um danach zwei Jahre lang als Jugendbildungsreferent der Katholischen Landjugendbewegung in seinem Heimatbistum Eichstätt tätig zu sein. Es folgten Zivildienst sowie weitere theologische Studien in Bonn und Benediktbeuern, die 1982 mit dem Diplom abgeschlossen wurden.

Von 1979 bis 1983 wirkte Lechner als Bundesvorsitzender der Katholischen Landjugendbewegung. Seit 1981 ist er Mitarbeiter des Jugendpastoralinstituts Don Bosco Benediktbeuern und seit 1985 auch Lehrbeauftragter für Theologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern.

Aufgrund seiner Dissertation zum Thema »Pastoraltheologie der Jugend« wurde Lechner 1990 von der Theologischen Fakultät Trier zum Doktor der Theologie promoviert. Im selben Jahr wurde er nebenberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter für Jugendpastoral an der PTH Benediktbeuern. Seit 1992 leitet er das Jugendpastoralinstitut Don Bosco. 1999 habilitierte er sich an der Universität Bamberg mit einer Studie zur »Theologie in der Sozialen Arbeit«.

Von Martin Lechner liegen zahlreiche Veröffentlichungen zur Jugendpastoral vor. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Mitarbeiter und Leiter des Benediktbeurer Jugendpastoralinstituts wurde er immer wieder als Referent zu Tagungen, Konferenzen und Fortbildungsveranstaltungen geladen.

PTH-Pressestelle / 17. Oktober 2000
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Semestereröffnung in Benediktbeuern

Gottesdienst und Einführungswoche

»Ich bin da.« Unter dieses Thema haben Hochschulpfarrer P. Reiner Schmitt und Studierende der beiden Benediktbeurer Hochschulen den Semestereröffnungsgottesdienst gestellt, der am Montag, dem 2. Oktober 2000, um 10 Uhr in der Basilika St. Benedikt gefeiert wird. Hauptzelebrant und Prediger wird Landescaritasdirektor Prälat Karl-Heinz Zerrle sein. Im Anschluß an die Messe besteht bei einem Empfang in den Räumen der Katholischen Stiftungsfachhochschule die Gelegenheit zu einem zwanglosen Gespräch zwischen Lehrenden und Studierenden.

Während am Mittwoch, dem 4. Oktober, für die höheren Semester bereits wieder der »Ernst des Studiums« beginnt, finden für die Studienanfängerinnen und -anfänger bis zum Ende der Woche noch Einführungsveranstaltungen statt, auf denen über die Besonderheiten eines Studiums in Benediktbeuern informiert wird. Unter anderem geht es dabei auch um die zahlreichen Vernetzungsmöglichkeiten des Studiums: Soziale Arbeit und Philosophie, Soziale Arbeit und Theologische Zusatzausbildung, »Doppelstudium« Soziale Arbeit und Theologie (Siehe auch: Studienangebot).

PTH-Pressestelle / 27. September 2000
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Prof. P. Dr. Josef Dániel SDB verstorben

Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern trauert um ihr langjähriges Mitglied Prof. P. Dr. Josef Dániel SDB (78). Der am 21. September 1921 im ungarischen Raab (Györ) geborene Fundamentaltheologe, der seit 1960 in Benediktbeuern wirkte, starb am 16. September 2000 in Bad Tölz und wurde vier Tage später auf dem Benediktbeurer Klosterfriedhof beigesetzt.

Im Februar 2000 hatte er – bereits an den Rollstuhl gefesselt – sein 50jähriges Priesterjubiläum begehen können.

PTH Benediktbeuern / 27. September 2000

Tagung zur internationalen Zusammenarbeit

Salesianische Hochschulen trafen sich in Benediktbeuern

P. Carlos Garulo (Bild rechts), der Hochschulbeauftragte des salesianischen Generalobern, war sichtlich zufrieden über die Ergebnisse der von ihm initiierten Tagung der Istituzioni Universitarie Salesiane, die vom 10. bis zum 12. Juli 2000 an der PTH Benediktbeuern stattfand. Insgesamt 20 Wissenschaftler aus fünf europäischen Ländern und aus Japan diskutierten über die Ziele und Aufgaben der Ordenshochschulen. Einen breiten Raum nahm zunächst das gegenseitige Kennenlernen ein. Dabei wurde deutlich, daß die Salesianer Don Boscos wie auch die Don-Bosco-Schwestern in den einzelnen Ländern unter sehr verschiedenen Voraussetzungen arbeiten.

P. Otto Wahl, der Rektor der PTH, berichtete beispielsweise davon, daß die Studentenzahlen im Fach Katholische Theologie in der gesamten Bundesrepublik Deutschland rückläufig seien. Daher müßten sich die einzelnen Fakultäten stärker profilieren, was in Benediktbeuern durch die Schwerpunktsetzung im Bereich der Jugendpastoral und der Umweltethik geschehe. P. Franz Schmid, der Vizepräsident der KSFH, konnte hingegen vermelden, daß an seiner Hochschule nach wie vor die Anzahl der Anfragen die der Studienplätze übersteige.

Aus Polen und aus Tschechien wurde auf die Auswirkungen der kommunistischen Herrschaft hingewiesen, die immer noch spürbar seien. Erfreulich sei der Umstand, daß in diesen Ländern das Angebot der kirchlichen Hochschulen im Bereich von Theologie, Pädagogik und Wirtschaft auf eine große Resonanz stoße, und zwar nicht nur bei katholischen Studenten. Der in Japan tätige Flame P. Frans Hendrickx betonte, daß gerade auch eine technische Hochschule in salesianischer Trägerschaft über zahlreiche missionarische Möglichkeiten verfüge.

In diesem Zusammenhang wurde die Frage nach dem Proprium einer salesianischen Hochschule gestellt. Bei den Teilnehmern bestand Einigkeit darüber, daß auf jeden Fall die Qualität des Studiums eine wichtige Rolle spiele. Allerdings reiche es nicht aus, nur Fachwissen zu vermitteln; vielmehr müßten auch menschliche und christliche Werte zum Tragen kommen.

Ein Ziel der Benediktbeurer Tagung hatte darin bestanden, die Zusammenarbeit der Ordenshochschulen zu fördern. Dieses Ziel kam man ein gutes Stück näher, da mehrere konkrete Vereinbarungen getroffen werden konnten, die vor allem den Studenten- und Professorenaustausch, gemeinsame Forschungsprojekte sowie Fort- und Weiterbildungen vorsehen. Die Benediktbeurer KSFH möchte in Zukunft mit der Escuela Universitaria Don Bosco in Madrid und mit der Scuola superiore Internazionale di Scienze della Formazione in Venedig kooperieren.

PTH-Pressestelle / 17. Juli 2000
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Silbernes Priesterjubiläum in Benediktbeuern

Vor 25 Jahren empfing P. Peter Boekholt die Weihe

Traditionell findet bei den Benediktbeurer Salesianern um den 29. Juni (Hochfest St. Peter und Paul) herum das Fest der Priesterweihe statt. An diesem Datum, und zwar vor 25 Jahren, empfing auch Prof. P. Dr. Peter Boekholt (56) die Weihe.

Der aus Goch-Hommersum am Niederrhein stammende Theologe hatte zunächst die Don-Bosco-Schule in Essen/Ruhr besucht. 1964 trat er in das salesianische Noviziat in Jünkerath/ Eifel ein, wo er am 25. März 1965 die ersten Ordensgelübde ablegte. Danach sammelte er praktische Erfahrungen in der Jugendarbeit und studierte in Benediktbeuern Sozialpädagogik und Theologie.

Nach seiner Priesterweihe im Jahre 1975 wurde P. Boekholt für kurze Zeit in der Jugendbildungsstätte in Jünkerath eingesetzt, um anschließend an der Päpstlichen Universität der Salesianer in Rom ein Spezialstudium im Fach Kirchenrecht aufzunehmen, das er mit der Promotion zum Dr. iur. can. abschloß. Es folgte eine Tätigkeit als Wissenschaftlicher Assistent an der Theologischen Fakultät Trier.

Seit 1982 verstärkt P. Boekholt das Dozententeam der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern. In der Umgebung übernimmt er vielfältige Seelsorgsaufgaben, z. B. als Spiritual im Spätberufenenseminar Waldram, als Exerzitienprediger, als Geistlicher Begleiter und als gesuchter Hochzeits- und Taufpriester. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Pastoral an und mit jungen Menschen, wovon auch seine zahlreichen Publikationen im Bereich der Jugendliturgie zeugen.

Prof. P. Dr. Peter Boekholt SDB

Das Jubiläum feierte P. Boekholt im kleinen Kreis: inmitten der Mitbrüdergemeinschaft und einiger Verwandter. Klosterdirektor P. Heiner Heim wies in seiner Festansprache auf die Treue sowie auf die Offenheit der beiden Tagesheiligen Peter und Paul hin und verband mit seinem Dank an den Jubilar den Wunsch, daß dieser weiterhin auf den Spuren der Apostel wandeln möge.

PTH-Pressestelle / 29. Juni 2000
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Ende des Studienjahres an der PTH Benediktbeuern

Abschlußfest am 30. Juni 2000

Mit dem Sommersemester 2000 geht für die Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Bosco in mehrfacher Hinsicht eine Ära zu Ende.

Prof. P. Dr. Otto Wahl SDB

Insgesamt 31 Jahre lang war der scheidende Rektor Prof. P. Dr. Otto Wahl SDB (68) an der Hochschule mit Leitungsaufgaben betraut gewesen: von 1969 bis 1977 als Leiter des Theologischen Fachbereichs, von 1977 bis 1982 als Rektor, von 1982 bis 1988 als Prorektor, von 1988 bis 1994 als Rektor, von 1994 bis 1997 als Prorektor und schließlich nach der Bischofsernennung P. Alois Kothgassers noch einmal von 1997 bis 2000 als Rektor. Durch all die Jahre hindurch machte P. Wahl sich um den Aufbau der Hochschulbibliothek verdient, die heute mit über 300.000 Bänden die größte kirchliche Bibliothek in Bayern ist. Auch die staatliche Anerkennung der PTH im Jahre 1981 und die Verleihung des Promotionrechts im Jahre 1990 sind im wesentlichen seinem Engagement zu verdanken.

Als Professor für Altes Testament und Biblische Einleitungswissenschaft hat P. Wahl mehrere Generationen von Studierenden der Theologie geprägt. Dabei war es stets sein Bestreben, die Menschenfreundlichkeit Gottes zur Sprache kommen zu lassen. In seinen Publikationen über die Grundbotschaft des Alten Testaments und über die Psalmen hat er sich diesem Themenbereich gewidmet. Nach der Entpflichtung im Sommer 2000 wird er der Hochschule noch als Lehrstuhlvertreter zur Verfügung stehen.

Zugleich mit P. Wahl wird auch Prof. P. Dr. Angelus Häußling OSB (68) entpflichtet. Der international anerkannte Liturgiewissenschaftler, der seit 1974 in Benediktbeuern doziert, möchte sich in Zukunft in seinem Heimatkloster Maria Laach der Herausgabe eines Handbuchs und weiteren Studien widmen.

Prof. P. DDr. Leo Weber SDB (71), der seit 1970 in Benediktbeuern lehrt und 1997 entpflichtet wurde, beendet in diesem Sommer die dreijährige Lehrstuhlvertretung in der Kirchen- und Kunstgeschichte. Auch er wird noch nicht endgültig in den Ruhestand treten, sondern möchte sich künftig vor allem mit der christlichen Kunst befassen.

Am Freitag, dem 30. Juni 2000, um 17.45 Uhr findet in der Hauskapelle des Klosters Benediktbeuern eine Eucharistiefeier zum Semesterabschluß statt. Danach wird im Klosterinnenhof weiter gefeiert. In diesem Rahmen soll auch das Wirken der drei um die Hochschule verdienten Professoren gewürdigt werden.

PTH-Pressestelle / 27. Juni 2000
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Neuer Rektor der PTH Benediktbeuern ernannt

Ab August leitet P. Karl Bopp SDB die Geschicke der Hochschule

Die Leitung der Philosophisch-Theologischen Hochschule (PTH) Benediktbeuern bleibt in schwäbischer Hand. Da die Amtszeit von Rektor Prof. P. Dr. Otto Wahl SDB (68) am 14. August 2000 zu Ende geht und aus Altersgründen nicht mehr verlängert werden kann, galt es für die Süddeutsche Provinz der Salesianer Don Boscos als Trägerin der Hochschule, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Provinzial P. Herbert Bihlmayer SDB (München) hat mit Zustimmung der römischen Bildungskongregation nun den bisherigen Prorektor Prof. P. Dr. Karl Bopp SDB (47) zum Rektor ernannt.

Der 1953 in Eichen bei Ochsenhausen (Lkr. Biberach/Riß) geborene Pastoraltheologe kam bereits als Schüler zu den Salesianern Don Boscos. Von 1964 bis 1973 besuchte er das Gymnasium Marianum in Buxheim bei Memmingen und trat anschließend in das Noviziat des Ordens ein. Von 1975 bis 1982 studierte er Sozialpädagogik und Theologie in Benediktbeuern, wo er 1983 auch die Priesterweihe empfing. Es folgten zwei Jahre als Erziehungs- und Pastoralleiter im Schülerheim Don Bosco in Augsburg.

1985 nahm Bopp ein Promotionsstudium an der Katholisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München auf. Daneben war er als Seelsorger in der Pfarrei St. Wolfgang in München-Haidhausen tätig. Mit einer Arbeit zum Thema »Kirchenbild und pastorale Praxis bei Don Bosco« promovierte er 1991 zum Doktor der Theologie. Im selben Jahr erhielt er einen Lehrauftrag an der PTH Benediktbeuern. Von 1992 bis 1996 wirkte Bopp als wissenschaftlicher Assistent am Münchener Lehrstuhl für Pastoraltheologie. Hier habilitierte er sich 1997 mit einer Arbeit über die »Barmherzigkeit im pastoralen Handeln der Kirche«.


Prof. P. Dr. Karl Bopp SDB

Seit März 1998 ist Karl Bopp Professor für Pastoraltheologie an der PTH Benediktbeuern. Er gehörte – und gehört – wichtigen kirchlichen Gremien an, so von 1991 bis 1994 der Arbeitsgemeinschaft Jugendpastoral der Orden, seit 1996 der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz und seit 1998 dem Zentralausschuß Theologie und Ethik des Deutschen Caritasverbandes. In seinen zahlreichen Publikationen hat er sich mit der Person des Ordensgründers Don Bosco, dem diakonischen Auftrag und dem ökologischen Engagement der Kirche sowie der Jugendpastoral befaßt.

PTH-Pressestelle / 18. Juni 2000
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Internationale Tagung salesianischer Hochschulen

IUS-Einrichtungen konferieren vom 10. bis 12. Juli 2000 in Benediktbeuern

Die Salesianer Don Boscos und die Don-Bosco-Schwestern unterhalten weltweit zahlreiche Hochschulen, in denen sowohl Kleriker und Ordensleute als auch Laien eine theologische, pädagogische, technische oder wirtschaftliche Ausbildung erhalten.

Zusammengeschlossen sind diese Hochschulen in der IUS (Istituzioni Universitarie Salesiane – Salesianische Universitäre Einrichtungen), die im Jahre 2000 zwei internationale Kongresse abhält, um Kommunikation und Zusammenarbeit zu fördern. Unter dem Motto »Il potenziale della nostra sinergia – Das Potenzial unserer Synergie« kamen die amerikanischen IUS-Vertreter schon vom 22. bis 25. Mai 2000 in Quito (Ecuador) zusammen.

Mit demselben Thema befassen sich Vertreter der salesianischen Hochschulen Europas vom 10. bis zum 12. Juli 2000 in Benediktbeuern. Dazu werden rund 20 Wissenschaftler aus Deutschland, Italien, Japan, Polen, Spanien und Tschechien erwartet. Für die beiden Benediktbeurer Hochschulen nehmen Prof. P. Dr. Otto Wahl (Rektor der PTH), Prof. P. Dr. Franz Schmid (Vizepräsident der KSFH), Prof. P. Dr. Karl Bopp (Prorektor der PTH) und P. Dr. Norbert Wolff (Pressereferent der PTH) an der Tagung teil. Letzterer wird in einem Referat auf die Bedeutung der elektronischen Medien für die internationale Kommunikation und Planung der IUS eingehen.

Tagungsprogramm und Teilnehmerliste sind in italienischer Sprache bereits im Internet zu finden unter: http://zeus.eulogos.it/ius/eventi/benediktbeuern.htm.

PTH-Pressestelle / 15. Juni 2000
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Globale Nachbarschaft – Christliche Sozialethik vor neuen Herausforderungen

Band 16 der Benediktbeurer Hochschulschriften erschienen

Seit dem Oktober 1998 besteht an der PTH Benediktbeuern die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Deutschen Bischofskonferenz und den Salesianern Don Boscos finanzierte Clearingstelle Kirche und Umwelt, deren Leiter Dr. Markus Vogt, zugleich die Professur für Christliche Sozialethik an der PTH wahrnimmt. Der Text seiner im Herbst 1999 gehaltenen Antrittsvorlesung ist nun in erweiterter Form – und mit zahlreichen aktuellen Literaturhinweisen versehen – als Band 16 der Benediktbeurer Hochschulschriften erschienen.

PTH-Pressestelle / 10. Juni 2000
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Theologie in der Sozialen Arbeit

Band 8 der Benediktbeurer Studien erschienen

An den Benediktbeurer Hochschulen wird das Ziel verfolgt, eine Brücke zwischen Theologie und Sozialwissenschaften zu schlagen. Diesem Zweck dient auch die soeben als Band 8 der Benediktbeurer Studien erschienene Bamberger Habilitationsschrift Martin Lechners.

Der Autor, Leiter des Jugendpastoralinstituts Don Bosco, Lehrbeauftragter an der Philosophisch-Theologischen Hochschule sowie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule in Benediktbeuern, Berater in der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz und Mitglied im Pastoralrat der Diözese Augsburg, betritt in seiner Arbeit Neuland. Ihm ist es ein Anliegen, die christliche Theologie als bezugswissenschaftliches Fach an Fachhochschulen für Soziale Arbeit zu verankern, wozu es seiner Auffassung nach allerdings einer Kontextualisierung der Theologie bedarf, die sich in ihrem Ausbildungsziel der Fachhochschule einfügen und von diesem her ihre Beiträge entfalten muß.

PTH-Pressestelle / 8. Juni 2000
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Studentischer Konvent benennt Ansprechpartner

Auf einem Klausurtag am 11./12. Mai 2000 hat der Studentische Konvent, die Studierendenvertretung der PTH Benediktbeuern, die Zuständigkeiten der Mitglieder festgelegt. Neben den Leiterinnen und Leitern der Referate gibt es nun auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für weitere Arbeitsbereiche.


 

Der Studentische Konvent der PTH im Sommersemester 2000

PTH-Pressestelle / 25. Mai 2000
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Lehrstuhl für Jugendpastoral an der PTH Benediktbeuern

Einzigartig im deutschen Sprachraum

Die Philosophisch-Theologische Hochschule (PTH) der Salesianer Don Boscos im oberbayerischen Benediktbeuern ist eine staatlich anerkannte nichtstaatliche wissenschaftliche Hochschule mit vollem Fakultätsstatus in Katholischer Theologie. Träger der Hochschule ist die Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos, Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in München. Gemäß der spezifischen Aufgabe der Salesianer Don Boscos liegt der Schwerpunkt der Ausbildung und Forschung an der PTH im Bereich der Jugendpastoral.

Diesem Schwerpunkt wird schon seit Jahren dadurch Rechnung getragen, daß die PTH in enger Kooperation mit der Katholischen Stiftungsfachhochschule München / Abteilung Benediktbeuern das sogenannte »Benediktbeurer Studienmodell« entwickelt hat, das den Studierenden ein integriertes Studium in Katholischer Theologie und Sozialer Arbeit ermöglicht, um sowohl theologische als auch sozialwissenschaftliche Kompetenzen erwerben zu können. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Jugendpastoralinstitut Don Bosco wird seit Jahren die Theoriebildung in der Jugendpastoral vorangetrieben, um auf die neuen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft adäquate Antworten zu finden. Und durch den ständigen Kontakt mit der Jugendbildungsstätte »Aktionszentrum« und dem »Zentrum für Umwelt und Kultur« wird auch immer wieder der Bezug zur Praxis der Jugendpastoral hergestellt; zugleich können in diesen Einrichtungen studienbegleitende Praktika absolviert werden.

Um die PTH innerhalb der gegenwärtigen Hochschullandschaft noch besser zu profilieren, haben Träger und Hochschulleitung beschlossen, ab dem Wintersemester 2000/2001 einen eigenen Lehrstuhl für Jugendpastoral einzurichten. Als bisher einziger Lehrstuhl dieser Art im deutschen Sprachraum soll er den ganzen Bereich der Jugendpastoral – und darin integriert auch das breite Aufgabengebiet der kirchlichen Jugendhilfe – in Lehre und Forschung vertreten.

Gerade um eine gediegene Ausbildung auf dem umfassenden Feld der kirchlichen Kinder- und Jugendhilfe sowohl für zukünftige Theologen/Innen wie auch für zukünftige Sozialarbeiter/Innen zu gewährleisten, soll der Lehrstuhl neben den traditionellen theologisch-jugendpastoralen Disziplinen im Dialog mit den Theorien und Konzepten Sozialer Arbeit auch eine spezielle Theologie für Sozialberufe ausarbeiten und anbieten. Und schließlich soll der Lehrstuhl auch den notwendigen ständigen Kontakt zu anderen kirchlichen und staatlichen Stellen der Jugendpastoral bzw. Jugendhilfe gewährleisten, damit in guter ökumenischer Zusammenarbeit mit den anderen christlichen Kirchen und in fairer Kooperation mit staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen ein kompetenter Dienst an der Jugend, besonders der ärmeren und benachteiligten, geleistet werden kann.

Prof. P. Dr. Karl Bopp SDB / 12. Mai 2000
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Dogmatik-Probevorlesungen

Seit der Ernennung von Prof. P. Dr. Alois Kothgasser zum Bischof von Innsbruck ist an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern der Lehrstuhl für Dogmatik vakant. Zum Wintersemester 2000/2001 soll dieser Lehrstuhl durch einen Wissenschaftler bzw. eine Wissenschaftlerin besetzt werden, der/die nicht dem Orden der Salesianer Don Boscos angehört. Aus diesem Grund finden am Montag, dem 8. Mai 2000, Probevorlesungen der Bewerber/innen statt.

Zeit

Referent/in Thema
9.40 Uhr Dr. Eva-Maria Faber (Freiburg) Zur Bedeutung negativer Theologie in der christlichen Rede von Gott
10.35 Uhr Dr. Margit Eckholt (Tübingen) Das Welt-Kirche-Werden auf dem 2. Vatikanum. Auf dem Weg zu einer »neuen Katholizität«
11.25 Uhr Dr. Alfons Knoll (Freiburg) »... bis du kommst in Herrlichkeit«. Die Eucharistie als eschatologische Feier

Zu den Vorlesungen, die jeweils im Hörsaal I gehalten werden, sind alle Hochschulangehörigen herzlich eingeladen.

PTH-Pressestelle / 28. April 2000
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Neugewählter SK hat sich konstituiert

Nach den Neuwahlen zu Beginn des Sommersemesters 2000 ist der Studentische Konvent, die Studierendenvertretung der PTH Benediktbeuern zur konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Die Wahlen zum Sprecherrat brachten folgendes Ergebnis:

Vorsitzender: 
 Sebastian Bugl
1. Stellvertreter: 
 Jochen Ostheimer
2. Stellvertreterin: 
 Manuela Metko

Über die Besetzung der einzelnen Referate und Arbeitskreise ist z. T. schon entschieden worden; z. T. wird erst auf der Klausurtagung am 11./12. Juni darüber entschieden.

PTH-Pressestelle / 12. April 2000
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Das Bild Don Boscos im Wandel

Jacques Schepens legt wichtigen Beitrag zur Don-Bosco-Forschung vor

Prof. P. Dr. Jacques Schepens SDB, aus Flandern stammender Ordinarius für Religonspädagogik und Katechetik an der PTH Benediktbeuern, hatte bereits 1997 einen Beitrag in niederländischer Sprache veröffentlicht, der das Bild Don Boscos in der Literatur thematisierte (Een kwalitatieve lezing van recente studies rond en over Don Bosco. Don Boscostudies 10, Brüssel 1997).

Dieser Beitrag ist nun auch auf Deutsch erschienen, und zwar als Heft 37 der Benediktbeurer Schriftenreihe zur Lebensgestaltung im Geiste Don Boscos. Wer sich in Zukunft wissenschaftlich mit der Person des Turiner Ordensgründers und Jugendapostels befassen möchte, erhält durch Schepens' 63seitigen Aufsatz einen wichtigen Schlüssel zum Verständnis Don Boscos.

Einzelexemplare des Heftes können über das Benediktbeurer Institut für salesianische Spiritualität bezogen werden.

PTH-Pressestelle / 4. April 2000
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250. Geburtstag des Pastoraltheologen Ägidius Jais

Feier an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuern

Anläßlich des 250. Geburtstages des Benediktinermönches und Pastoraltheologen Ägidus Jais (1750–1822) veranstaltete die Philosphisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos am 31. März 2000 eine akademische Feier im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern.

Ägidius (Taufname: Josef) Jais wurde am 17. März 1750 als Sohn einer Geigenbauerfamilie in Mittenwald geboren. Nach dem Besuch der Klosterschule im rund 40 km entfernten Benediktbeuern trat er hier in den Benediktinerorden ein. Das Studium der Philosophie und Theologie absolvierte er in Regensburg-St. Emmeram und Benediktbeuern. 1776 zum Priester geweiht, wirkte er von 1778 bis 1788 als Gymnasialprofessor in Salzburg. Es folgte eine Seelsorgstätigkeit in Walchensee und Jachenau, bis ihm 1792 das verantwortungsvolle Amt eines Novizenmeisters der Bayerischen Benediktinerkongregation anvertraut wurde, das er bis zum Vorabend der Säkularisation ausübte. Von 1803 bis 1806 hatte Jais den Lehrstuhl für Moral- und Pastoraltheologie an der Universität Salzburg inne; 1805/06 war er außerdem Rektor. Es folgten einige Jahre als Fürstenerzieher in Würzburg. Nach einem kurzen Zwischenspiel in Florenz kehrte Jais 1814 in sein (mittlerweile aufgehobenes) Heimatkloster zurück, wo er am 4. Dezember 1822 starb und beerdigt wurde.

Der mit Johann Michael Sailer befreundete Jais gilt als einer der bedeutendsten Pastoraltheologen des frühen 19. Jahrhunderts, dem es in seinen pädagogischen und katechetischen Schriften gelang, die positiven Impulse der Aufklärung auf eine organische Weise mit der Theologie zu verbinden.

Pater Heiner Heim SDB, Direktor des Klosters Benediktbeuern leitete den Festakt durch ein Grußwort ein. Anschließend wurde ein von Prof. P. DDr. Leo Weber SDB verfaßter Text über Jais und seinen historischen Hintergrund verlesen. Es folgte ein Grußwort des stellvertretenden Bürgermeisters Wurm von Mittenwald.

Danach hielt Dr. Erich Müller (Freiburg) den Festvortrag zum Thema: Der Benediktinerpater Ägidius Jais (1750–1822). Katechese zwischen Aufklärung und Kirchlichkeit. Müller schilderte den Benediktbeurer Pastoraltheologen als einen Mann, dessen Ideen auch heute noch aktuell sind. Jais habe großen Wert auf das praktische Tun gelegt. Dabei sei es ihm um die Mündigkeit der Menschen gegangen. Wenn Jais in unserer Zeit leben würde, so schloß der Referent, wäre er sicherlich hocherfreut darüber, daß die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern zu einem Ort der Jugendpastoral gemacht hat.

PTH-Pressestelle / 3. April 2000
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Neue Studierendenvertretung wurde gewählt

Zu Beginn des Sommersemesters wurde der Studentische Konvent, die Studierendenvertretung, der PTH Benediktbeuern neu gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von insgesamt 59 % erhielten folgende Kandidatinnen und Kandidaten die meisten Stimmen:

Sebastian Bugl Ryan Dias Sigrid Keller
Andreas Kühne Manuela Metko Melanie Müller
Jochen Ostheimer Eva Strommer Tom Zenz

Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung werden die Sprecherratsmitglieder sowie die Leiterinnen und Leiter der einzelnen Referate bestimmt werden.

PTH-Pressestelle / 25. März 2000
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»Wie glücklich ist der Mensch?«

Thomas-Akademie und Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Clemens Schwaiger

Im Rahmen der diesjährigen Thomas-Akademie der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern hielt Prof. Dr. Clemens Schwaiger (37) am 20. März 2000 seine Antrittsvorlesung über das »Glück des Menschen bei Thomas von Aquin«. Zunächst begrüßte Rektor Prof. P. Dr. Otto Wahl den im vergangenen Jahr neu berufenen Philosophieprofessor und stellte ihn den rund 90 Zuhörern vor. Dabei wies er auch darauf hin, daß Schwaiger, der seit 1989 dem Salesianerorden angehört, mittlerweile als anerkannter Fachmann für die Philosophie der deutschen Aufklärung gilt.

Dieser spannte in seinem Vortrag einen weiten Bogen vom griechischen Denken (Solon und Aristoteles) über das römische (Boethius, »der letzte Römer«) bis hin zum vielleicht größten Philosophen und Theologen des christlichen Mittelalters, dem Kirchenlehrer Thomas von Aquin. Dabei stellte er besonders heraus, daß Thomas, der ansonsten in der aristotelischen Tradition wurzelt, sich in der Beantwortung der Frage nach dem Glück des Menschen an Boethius orientiert. Demnach gibt es für Thomas kein letztes, d. h. kein vollkommenes Glück auf Erden. An das Ende seines Vortrages stellte Schwaiger ein scheinbar paradoxes Wort des aufgeklärten Aphoristikers Georg Christoph Lichtenberg, das auch den glücksuchenden Menschen unserer Zeit als Maxime gelten könnte: »Sich recht anschauend vorstellen zu lernen, daß niemand vollkommen glücklich ist, ist vielleicht der nächste Weg, vollkommen glücklich zu werden.«

Prof. Dr
Clemens
Schwaiger
SDB

Es folgte eine mehr als halbstündige intensive Diskussion über die philosophischen Thesen Schwaigers. Dabei zeigte sich, daß zahlreiche der Zuhörer sich für das Thema »Glück« aus theologischer Sicht interessierten. So wurde etwa nach dem Verhältnis von Glück und Gnade oder nach dem Verhältnis von Glück und Liebe gefragt. Auch in der Diskussion erwies sich Schwaiger als kompetenter Kenner der Materie. Mit der Vermutung eines Zuhörers, daß vielleicht die Menschen am glücklichsten seien, die gar nicht über ihr Glück nachdächten, konnte er sich nicht anfreunden. Zum Abschluß lud Rektor Prof. Wahl alle Anwesenden zu einem Stehempfang ein, bei dem man sich in kleinen Gruppen weiter über das Gehörte austauschen konnte.

Schwaigers Überlegungen zum Thema: »Wie glücklich ist der Mensch? Zur Aufnahme und Verarbeitung antiker Glückstheorien bei Thomas von Aquin« können nachgelesen werden in einem Aufsatz, der als Band 13 der Benediktbeurer Hochschulschriften erschienen ist.

PTH-Pressestelle / 21. März 2000
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Thomas-Akademie in Benediktbeuern

Traditionell findet zu Beginn des Sommersemesters an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern die feierliche Thomas-Akademie statt, die ihren Namen vom wohl bedeutendsten Theologen und Philosophen des Mittelalters, dem hl. Thomas von Aquin († 1274), herleitet. Nachdem in den vergangenen Jahren vorwiegend Themen aus der praktischen Theologie zur Sprache kamen, wird sich der diesjährige Referent Prof. Dr. Clemens Schwaiger SDB aus philosophischer Sicht mit dem »Glück des Menschen bei Thomas von Aquin« befassen. Zu seiner Antrittsvorlesung am Montag, dem 20. März 2000, um 19.30 Uhr im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen.

PTH-Pressestelle / 13. März 2000
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Die theologische Lehrtätigkeit qualifizieren

Abschluß der hochschuldidaktischen Weiterbildung

Vom 1. bis zum 5. März 2000 fand an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern die Abschlußtagung der im vergangenen Herbst begonnen Hochschuldidaktischen Weiterbildung in Trägerschaft des Katholisch-Theologischen Fakultätentages und der Deutschen Bischofskonferenz statt. 16 Nachwuchstheologen aus ganz Deutschland, darunter 9 Frauen und 7 Männer, hatten im Wintersemester 1999/2000 versucht, die Qualität ihrer Lehrtätigkeit zu erhöhen. Zu diesem Zweck waren Hospitationen durchgeführt worden, d. h. die einzelnen Teilnehmer hatten die Vorlesungen und Seminare ihrer Kollegen besucht, um gemeinsam mit diesen über weitere Verbesserungsmöglichkeiten nachzudenken.

Bei der Veranstaltung, die in kompetenter Weise wiederum von den Professoren Dr. Bernd Jochen Hilberath (Tübingen) und Dr. Johannes Wildt (Dortmund) geleitet wurde, stand zunächst der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Intensiv diskutierte man über den Zusammenhang von Zielen, Inhalten und Methoden der Hochschullehre im Fach Katholische Theologie. Dabei waren sich die Nachwuchswissenschaftler einig, daß es nicht einfach nur darum gehen könne, den Studierenden möglichst viel Wissen zu vermitteln, sondern daß auch der Umgang mit dem erworbenen Wissen einzuüben sei. Weitere wichtige Themen waren die Durchführung von Prüfungen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Als Vertreter des Katholisch-Theologischen Fakultätentages kam Professor Dr. Dr. Godehard Ruppert, der Rektor der Universität Bamberg, für einen Nachmittag lang nach Benediktbeuern, um sich über den Verlauf und den Erfolg der Weiterbildung zu informieren. Aus demselben Grund gab es auch einen hochrangigen Besucher von seiten der Deutschen Bischofskonferenz: Der Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff feierte mit den Tagungsteilnehmern zusammen Eucharistie und nahm sich anschließend Zeit zum Gespräch. Dabei ging es unter anderem um die zukünftige Rolle der wissenschaftlichen Theologie und um das römische Nihil obstat.

Mit der Unterbringung und Verpflegung in der Jugendbildungsstätte Aktionszentrum zeigten sich die angehenden Hochschullehrer sehr zufrieden, ebenso mit dem gesamten Ambiente des Klosters Benediktbeuern. Daher möchten sie sich – trotz des zum Teil sehr langen Anreiseweges – im nächsten Jahr wieder hier treffen. Aufgrund der positiven Erfahrungen in Benediktbeuern ist daran gedacht, im Wintersemester 2001/2002 eine Nachfolgeveranstaltung durchzuführen, so daß noch weitere Nachwuchswissenschaftler die Chance erhalten, sich mit der Qualifizierung ihrer Lehre auseinanderzusetzen.

P. Dr. Norbert Wolff SDB / 13. März 2000
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Goldenes Priesterjubiläum von P. Dr. Josef Dániel

http://www.kloster/benediktbeuern.de/aktuell/meldung023.htm

 

Katholisch-Theologischer Fakultätentag in Mainz (30.01.-01.02.2000)

Prof. P. Dr. Otto Wahl und P. Dr. Norbert Wolff vertraten die PTH

Während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz zum Don-Bosco-Fest in Benediktbeuern weilte, trat in seiner Bischofsstadt Mainz der Katholisch-Theologische Fakultätentag zusammen. Unter den rund 70 Tagungsteilnehmern befanden sich auch zwei Dozenten der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos Benediktbeuern: P. Otto Wahl (Vertreter der Professoren) und P. Norbert Wolff (Vertreter des akademischen Mittelbaus).

Inhaltlich ging es bei den Beratungen der Hochschullehrer in erster Linie um die Herausforderungen, vor die sich die Theologie durch geänderte gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen gestellt sieht. So wurde über Stellen- und Mittelkürzungen an den staatlichen Fakultäten diskutiert, aber auch über die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen, über die Beteiligung von Theologen an der Ethiklehrerausbildung und schließlich über Maßnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Im Zusammenhang mit dem letztgenannten Punkt nahm die in Benediktbeuern durchgeführte hochschuldidaktische Weiterbildung in Trägerschaft des Fakultätentags und der Bischofskonferenz breiten Raum ein. Wie Prof. Dr. Bernd Jochen Hilberath (Tübingen) äußerte, hatte nicht zuletzt die Atmosphäre des Klosters entscheidend zum Gelingen des ersten Kursabschnitts im vergangenen Oktober beigetragen. Der zweite Kursabschnitt wird vom 1. bis zum 5. März 2000 ebenfalls in Benediktbeuern stattfinden.

Der Katholisch-Theologische Fakultätentag mußte übrigens nicht ganz auf die Anwesenheit von Bischof Karl Lehmann verzichten. Zur feierlichen Vesper am Abend des 31. Januar war der Oberhirte bereits wieder nach Mainz zurückgekehrt. Beim anschließenden Empfang im Bildungshaus Erbacher Hof sprach er über die wichtige und zukunftsweisende Rolle der Theologie an der Universität, und in seiner Predigt am nächsten Morgen erinnerte er die Tagungsteilnehmer an Gott als den Grund aller Theologie.

Gastgeber des nächsten Katholisch-Theologischen Fakultätentags im Januar 2001 wird die Philosophisch-Theologische Hochschule der Pallottiner in Vallendar bei Koblenz sein.

PTH-Pressestelle / 2. Februar 2000
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Der Auftrag einer zeit- und evangeliumsgemäßen Jugendpastoral

Interuniversitäres Seminar an der PTH Benediktbeuern

Zu den Schwerpunkten an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern gehört die Jugendpastoral. Die Tatsache, daß es im Kloster mehrere Jugendeinrichtungen gibt, trägt dazu bei, daß hier Theorie und Praxis des seelsorglichen Umgangs mit jungen Menschen eng miteinander vernetzt werden können. So lag es nahe, das von den bayerischen Pastoraltheologen initiierte interuniversitäre Seminar zum Thema »Auftrag einer zeit- und evangeliumsgemäßen Jugendpastoral« in Benediktbeuern abzuhalten.

Rund 50 Studierende der katholisch-theologischen Fakultäten Augsburg, Benediktbeuern, München, Passau und Regensburg kamen vom 14. bis zum 16. Januar 2000 im Klosterdorf zusammen, um gemeinsam mit ihren Professoren und weiteren Experten darüber zu beraten, wie heutige Pastoral sich einerseits an der aktuellen Situation der Jugend, andererseits am Anspruch der befreienden Botschaft Jesu Christi orientieren kann. Dabei ging es um die bischöflichen »Leitlinien zur Jugendpastoral« und um das Jungsein im Kontext der (post-)modernen Gesellschaft, aber auch um ganz konkrete Praxisfelder wie die offene Jugendarbeit, die Ministranten- und Schulpastoral.

Wie der Benediktbeurer Pastoraltheologe Prof. Dr. Karl Bopp SDB erklärte, genüge es nicht einfach, traditionelle Formen der kirchlichen Jugendarbeit fortzuführen. Vielmehr sei es erforderlich sowohl mit theologischer als auch mit humanwissenschaftlicher Fachkompetenz auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Beispielhaft nannte er in diesem Zusammenhang die Jugendarbeitslosigkeit, die neuen Medien (Internet) und die Umweltproblematik.

Der zweite Block des interuniversiäteren Seminars wird vom 11. bis zum 13. Februar 2000 ebenfalls in Benediktbeuern stattfinden. Dabei soll noch intensiver auf die Praxis eingegangen werden. So sind z. B. Besichtigungen der einzelnen Jugendeinrichtungen im Kloster geplant: Jugendpastoralinstitut, Aktionszentrum, Don-Bosco-Club, Zentrum für Umwelt und Kultur, Jugendherberge und Hochschulgemeinde.

PTH-Pressestelle / 17. Januar 2000
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Prof. Dr. Karl Bopp SDB (PTH Benediktbeuern) führt in das Thema des Seminars ein. Rechts neben ihm Dr. Martin Lechner (JPI Benediktbeuern). Links neben ihm Prof. Dr. Jacques Schepens SDB (PTH Benediktbeuern) und Prof. Dr. Isidor Baumgartner (Uni Passau).

   

Insgesamt 50 Studierende aus Augsburg, Benediktbeuern, München, Passau und Regensburg nahmen am interuniversitären Seminar teil.

   

Die PTH Benediktbeuern war durch eine starke Gruppe vertreten.

Tagung zur salesianischen Jugendpastoral

4. bis 8. Januar 2000 – Kloster Benediktbeuern

http://www.kloster-benediktbeuern.de/aktuell/meldung020.htm

 

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