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P. Dr. Michael Spitz SDB verstorben

Pater Dr. Michael Spitz SDB (70), emeritierter Dozent für Religionspädagogik und Homiletik an der PTH Benediktbeuern, ist am Morgen des 14. April 2008 im oberpfälzischen Kloster Ensdorf, wo er seit 2005 lebte, verstorben.

Michael Spitz

Der am 8. Oktober 1937 in Gnadenberg bei Neumarkt geborene Theologe begann nach seiner Volksschulzeit im Salesianum in München eine Lehre als Buchbinder, die er 1956 erfolgreich abschloß. Da er sich zum Priester und Erzieher im Geiste Don Boscos berufen fühlte, besuchte er von 1956 an das salesianische Progymnasium in Buxheim im Allgäu. Am 15. August 1961 legte er im oberpfälzischen Ensdorf die ersten Ordensgelübde als Salesianer Don Boscos ab. Nach einem Praxiseinsatz in Kempten studierte er von 1966 an Theologie in Benediktbeuern – und ein Jahr lang auch in Regensburg. Am 29. Juni 1971 empfing er in der Benediktbeurer Pfarrkirche St. Benedikt (der heutigen Basilika) durch den Augsburger Bischof Josef Stimpfle die Priesterweihe.

Es folgten erzieherische Tätigkeiten in Bamberg und Augsburg. Ab 1973 konnte sich Pater Spitz weiteren katechetischen und homiletischen Studien an der Universität München widmen. Im Jahre 1983 wurde er von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg zum Doktor der Theologie promoviert. Schon während seiner Promotionszeit dozierte er Homiletik an der Benediktbeurer Ordenshochschule. Daneben engagierte er sich im Jugendpastoralinstitut Don Bosco, das 1978 gegründet wurde. Jahrelang stellte er als Pastoralleiter seine Kräfte in den Dienst der Benediktbeurer Mitbrüdergemeinschaft.

1991 wurde Pater Spitz als Direktor in das salesianische Provinzialatshaus in München berufen. Hier gehörte auch die Betreuung der Freunde und Förderer des Ordens zu seinen Aufgaben. Der PTH Benediktbeuern blieb er als Dozent verbunden, bis er im Jahre 2005 aus gesundheitlichen Gründen nach Ensdorf übersiedelte.

In Benediktbeuern bleibt er in Erinnerung als Mensch mit Humor und Feingefühl, als begeisterter Sohn Don Boscos, als kompetenter Begleiter junger Menschen und als Prediger, der theologischen Tiefgang und Anschaulichkeit zu verbinden verstand. Zum Requiem am Freitag, 18. April 2008, um 14.00 Uhr und zur anschließenden Beisetzung wird eine Benediktbeurer Abordnung nach Ensdorf fahren. Am Donnerstag, 24. April 2008, um 17.45 Uhr soll bei der Eucharistiefeier in der Hauskapelle des Klosters Benediktbeuern des Verstorbenen gedacht werden.

Norbert Wolff / PTH-Pressestelle / 16. April 2008
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