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München-Exkursion
Tod ist Thema
für Studierende

Am Mittwoch, 28. November 2007, besichtigte eine Gruppe Studierender unter der Leitung der PTH-Auslandsbeauftragten und Dogmatikerin Prof. Dr. Margit Eckholt (Mitte) sowie des Moraltheologen Prof. Pater Dr. Raimund Luschin SDB (hinten li.) die Ausstellung »Noch mal leben vor dem Tod«, die derzeit in München gezeigt wird.

München


An der PTH Benediktbeuern sind derzeit rund 15 ausländische Studierende aus den verschiedensten Ländern mit unterschiedlichen Zielen – von der Zusatzqualifikation Religionspädagogik (ZRP) bis zur Promotion – eingeschrieben. Damit sie auch die deutsche Kultur und Geschichte besser kennen lernen, finden immer wieder vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderte Exkursionen statt.

Da die Exkursion in Zusammenhang mit der im laufenden Wintersemester an der PTH stattfindenden Ringvorlesung zum Thema »Sterben, Tod, und was danach?« stand, nahmen sich nicht nur ausländische Studierende einen Nachmittag Zeit. Die Ausstellung in der ehemaligen Karmeliterkirche zeigt 49 einfühlsame großformatige Portraits von Menschen kurze Zeit vor und unmittelbar nach dem Tod. Sie entstanden aus Begegnungen von Fotograf Walter Schels und Journalistin Beate Lakotta mit unheilbar Kranken. Diese hatte das Paar gebeten, sie in ihren letzten Tagen und Wochen begleiten zu dürfen.

Dem Ausstellungsbesucher, der sich darauf einläßt, stellen sich sowohl religiöse als auch existentielle und menschliche Fragen. So gab eine Führung die Möglichkeit, über das Thema Leben – Sterben – Tod ins Gespräch zu kommen. Den nötigen Raum für die Eindrücke und Emotionen der Benediktbeurer Gruppe bot anschließend die benachbarte Münchner Dreifaltigkeitskirche, die als spirituelle Station in die Ausstellung ausdrücklich mit einbezogen ist.

Wieder zurück in Benediktbeuern klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen aus. »Die Ausstellung regt zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod an, aber nicht emotional überfrachtet oder Angst machend«, so die Studentin Daniela Martin. Ihre Kommilitonin Stefanie Waschke fügt hinzu: »Es macht Mut für den Umgang mit Sterbenden.«

Barbara Waldmann / PTH-Pressestelle / 7. Dezember 2007
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