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Die PTH Benediktbeuern ist
den theologischen Fakultäten an staatlichen Universitäten
gleichgestellt, d. h. das Studium der Katholischen
Theologie kann hier mit dem Diplom, dem Lizentiat, der Promotion
und der Habilitation abgeschlossen werden.
Zu den Benediktbeurer Besonderheiten gehört es, daß
die Jugendpastoral durch einen eigenen Lehrstuhl vertreten ist.
Aufgrund der Kooperation von Philosophisch-Theologischer Hochschule
und Katholischer Stiftungsfachhochschule
für Sozialwesen ist in Benediktbeuern ein »Doppelstudium«
in Katholischer Theologie und Sozialer Arbeit möglich.
Die Trägerin der PTH, die Ordensgemeinschaft der Salesianer
Don Boscos, legt großen Wert auf eine intensive Verbindung
von Theorie und Praxis. Daher arbeitet die Hochschule auch mit den
übrigen im Kloster
Benediktbeuern befindlichen Bildungs- und Jugendeinrichtungen
(Institut für Salesianische Spiritualität, Jugendpastoralinstitut
Don Bosco, Jugendbildungsstätte
Aktionszentrum, Zentrum
für Umwelt und Kultur) eng zusammen.
Ehemalige Studierende der PTH sind überwiegend in pastoralen Berufsfeldern
zu finden. Sie arbeiten in Pfarrgemeinden, bei Jugendverbänden,
in Jugendzentren, in Jugendbildungsstätten, als Pastoralreferenten,
als Religionslehrer, als Streetworker, als Wissenschaftler und als
Priester. In den letzten Jahren haben Benediktbeurer Absolventen
sich zunehmend neue Tätigkeitsbereiche erschlossen: Journalismus
und Verlagswesen, Personalabteilungen von Wirtschaftsunternehmen,
Computerfirmen, Reiseunternehmen, die Bereiche Umwelt, Kultur und
Politik.
Ab dem Wintersemester 2007/08 erhebt die PTH Studienbeiträge.
Ab dem Wintersemester 2010/11 soll der Diplomstudiengang Katholische Theologie modularisiert werden. |